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Ingenieurinnen haben Zukunft

Ein komplettes Labor auf einem Chip – dank Physik soll das schon bald keine Zukunftsvision mehr sein und Krankheiten können dann einfach, schnell und kostengünstig diagnostiziert werden. In dem neusten MINTlive-Video erzählt die Masterstudentin Sonja über die notwendige Grundlagenforschung im Fachbereich Physik an der Universität Bielefeld.

Spannende Aufgaben, interessante Wissensgebiete zu erkunden und einen Beruf mit Zukunft haben alle, die sich für ein Ingenieurstudium entscheiden.

Die Ingenieurlücke, also die Differenz aus offenen Stellen und arbeitslos gemeldeten Fachkräften liegt im November 2010 bei 46.900 Personen (Januar 2010: 21.200).

Damit vergrößerte sich die Ingenieurlücke das zehnte Mal in Folge. Allein aus demografischen Gründen müssen bis 2014 jährlich 49.000 und zwischen 2015 und 2020 jährlich 59.000 altersbedingt ausscheidende MINT-Akademikerinnen und –Akademiker ersetzt werden. Darüber hinaus werden jährlich zusätzlich 52.000 Hochschulabsolventinnen und -absolventen im MINT-Bereich benötigt.

Da der Anteil an Abiturientinnen zirka 56 Prozent beträgt, liegt gerade bei jungen Frauen ein großes Potential.

 

Wenn Du Dich weiter informieren willst, findest Du hier noch mehr Informationen:

  • Informationen zu IT-Berufen
  • Informationen zu Berufen aus der Energiebranche
  • Informationen zum MINT-Pakt
  • Informationen für Schülerinnen
  • Informationen für Abiturientinnen zur Studien- und Berufswahl im MINT-Bereich
  • Informationen für Eltern von Abiturientinnen und zu speziellen Studienrichtungen

Mehr unter: http://www.KommMachMINT.de

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