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Neues medizinisches Whitepaper

Klebe- und Verbundfehler vermeiden

Die Dymax Corporation hat ein neues Whitepaper herausgegeben, in dem herausgearbeitet wird, welche Herausforderungen sich für Medizingerätehersteller ergeben, die mit schwer zu verklebenden Substraten arbeiten. Außerdem werden Lösungen für diese Probleme aufgezeigt.

Das Whitepaper mit dem Titel „Die Herstellung eines sicheren Klebeverbunds bei Medizingeräten mit schwer zu verbindenden Plastik-Substraten“ wurde von Michelle Gumbert und Patrick Vaugh verfasst. Es erläutert, wie sich Adhäsionsprobleme gängiger Substanzen in Medizingeräten, wie z.B. COC und PEBA, lösen lassen. Mit Hilfe dieses Whitepapers können Medizingerätehersteller verstehen, warum viele Klebeverbindungen nicht halten und wie sie Verfahren entwickeln können, die zu langfristigen, absolut sicheren Klebe-Ergebnissen führen.

Gumbert und Vaugh befassen sich mit Gelenkverbindungen, der Effektivität von Sterilisationsmethoden, der Frage, warum Verbindungen nicht halten, wie man die richtige Klebetechnologie findet und wie die Inspektion der Teile ablaufen muss, um sicherzustellen, dass die Verklebung komplett ausgehärtet ist.

www.dymax.com


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Bei Patienten mit Gedächtnisstörungen liefert die nuklearmedizinische Bildgebung mittels Positronenemissionstomographie (PET) bzw. die kombinierte Bildgebung aus PET und Magnetresonanztomographie (MRT) nicht nur einen anatomischen Überblick über das erkrankte Gehirn, sondern präzise molekulare Informationen zu Art und Umfang einer Demenzerkrankung – auch schon im Frühstadium. Das hilft in der klinischen Forschung und in der Patientenversorgung und sollte deswegen auch Eingang in die Regelversorgung finden.

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