Portal für Konstruktion und Entwicklung
von Medizin- und Laborprodukten

MedTech.Transfer – eine Initiative für Wirtschaft und Wissenschaft

Der Medizintechnik-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria ist die zentrale Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Medizin. Ziel ist es, die rund 235 Partner im Bereich der Medizintechnik zusammenzuführen und gemeinsame Projekte zu initiieren. Ausgehend vom zentralen Thema der Medizintechnik fokussiert der Cluster seine...

Die Branche profitiert von Zuwächsen aus dem In- und Ausland

Es ist der Blick auf das Ganze, das System Industrie Electronic (S.I.E) auszeichnet. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der Entwicklung medizintechnischer Geräte. Dabei sieht sich der Lösungsanbieter nicht nur als Lieferant, sondern als Spezialist, der ein Produkt von der Idee bis zum Lifecycle Management begleitet und zudem auf ein...

Schutzkonzepte müssen bereits beim Design berücksichtigt werden

Security lässt sich nicht im Nachhinein über Produkte stülpen – Schutzkonzepte müssen bereits beim Design berücksichtigt werden. Nur wenn jedes Gerät eine eigene Identität aufweist und Daten geschützt sind, lassen sich die Vorteile der zunehmenden Vernetzung vom Sensor bis zu Cloud bei minimalem Risiko nutzen. Die Details dazu erläutert Oliver...

Stetig steigende Sicherheitsanforderungen bedingen auch eine höhere Rückverfolgbarkeit

Stetig steigende Sicherheitsanforderungen bedingen auch eine höhere Rückverfolgbarkeit der einzelnen Bauteile medizintechnischer Geräte. "Damit liegt die RFID-Technologie klar im Trend", sagt Kurt Eggmann, Director Sales & Marketing der WEIDMANN Medical Technology AG, ein Geschäftsbereich der WICOR Holding AG. Im Gespräch mit der Redaktion erläutert er...

Implantate revolutionieren

Da Implantate möglichst lange im menschlichen Körper verbleiben sollen, sind die Ansprüche an die Technologie enorm hoch. Heraeus hat mit CerMet einen Werkstoff aus Keramik und Platin entwickelt, der die hohen Anforderungen erfüllt.
Wird einem Patienten ein aktives Implantat wie zum Beispiel ein Herzschrittmacher oder ein Neurostimulator eingesetzt, ist...

Schweizer Medical Cluster

Einem schwachen Euro und Fachkräftemangel stehen Kernkompetenzen und attraktive Rahmenbedingungen gegenüber. Peter Biedermann, Geschäftsleiter des Schweizer Medical Cluster, einem Netzwerk von Herstellern, Zulieferern, Dienstleistungs- und Forschungsunternehmen der Medizintechnik, erläutert die aktuelle Lage.
MED: Herr Biedermann, mit welchen Problemen...

Keine nationale Zulassung durch die Hintertür

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat in der aktuellen Diskussion über die Änderungsanträge zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) eindringlich vor einer "nationalen Zulassung durch die Hintertür" gewarnt. Die geplante Regelung zu Nutzenstudien neuer Methoden mit Medizinprodukten der Klassen IIb und III dürfe das innovationsfreundliche...

Strategische Ergänzung

Die Gardner Denver Medical Group (Gardner Denver), Flow-Control Solutions hauptsächlich für die Medizin- und Labortechnik, hat die Übernahme von TriContinent Scientific bekannt gegeben.

Die im US-amerikanischen Grass Valley, Kalifornien, ansässige TriContinent Scientific ist ein Hersteller hochpräziser Spritzenpumpen. Das Unternehmen beliefert...

Mobilität bei der medizinischen Versorgung erfordert kleine, tragbare medizinische Geräte, zum Beispiel in Kleidungsstücken. Methoden, mit denen sich der Energieverbrauch reduzieren lässt aber auch die Miniaturisierung sind laut John DiCristina von Maxim Integrated Voraussetzung.

MED: Mobilität ist ein starker Treiber in der Medizintechnik. Welche Produkte und Technologien werden diesen Trend in den nächsten fünf Jahren fördern?

John DiCristina: Der Trend, medizinische Geräte näher an den Point of Care und auch in das private Wohnumfeld der Patienten zu rücken, wird dafür sorgen, dass die Geräte immer mobiler werden und sich in...

Finanzierung für Medtech-Unternehmen

Der systematische Zugang zu potentiellen Kapitalgebern ist für Medtech-Unternehmen eine Herausforderung. Aufgrund der hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie der langwierigen Zulassung befinden sich diese Unternehmen in einer besonders schwierigen Ausgangslage. capmatch medical hat das Ziel, kapitalsuchenden Unternehmen einen schnellen und...

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Diamantlinsen ermöglichen deutlich leichtere Laseroptik

Diamanten sind nicht nur »a Girl‘s Best Friend«, künstliche Diamanten sind auch als Material für Laseroptiken attraktiv: Mit ihrer ungewöhnlich hohen Brechzahl und der exzellenten Wärmeleitung erlauben sie zehnmal leichtere Laseroptiken. Faserlaser im kW-Bereich könnten damit deutlich flexibler agieren. Drei Fraunhofer-Institute haben in den letzten Jahren die Herstellung und Bearbeitung der Diamantlinsen optimiert, jetzt ist die erste Schneidoptik mit diesen Linsen im Test.

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