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Med Engineering

MED engineering 03-04 / 2014

Editorial

Vom Schrittzähler zum eDoktor

Vom Schrittzähler zum eDoktor
Schafft die Telemedizin endlich den Durchbruch? Ihre Vorteile wie Kosteneinsparungen, Gesundheitsprävention und eine bessere Gesundheitsversorgung in strukturschwachen Gebieten werden in Projekten wie dem ›Konzept für Schlaganfall-Telemedizin‹ oder dem ambulanten telemedizinischen Monitoring von Patienten mit chronischen Erkrankungen erprobt.
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014
Medizingeräte , Interview

Eine Innovation ist immer ein Kompromiss

Eine Innovation ist immer ein Kompromiss
Theodor Lutze ist seit 1975 als Bereichsleiter F&E tätig und war bei Aesculap maßgeblich an der Entwicklung von Produkten für die Endoskopie, Mikrochirurgie, Motorensysteme und Steriltechnik beteiligt. Kurz vor seinem Ruhestand betrachtet er die Produktentwicklung aus der Retrospektive und wagt einen Blick in die Zukunft.
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014
Medizingeräte

Bluetooth für Spezialfälle

Bluetooth für Spezialfälle
Bluetooth LE arbeitet mit sehr wenig Energie. Aber wo liegt der Unterschied zwischen klassischem Bluetooth und Bluetooth LE, und was muss man bei der Implementierung beachten?
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014
Medizingeräte , Komponenten

Führungslose Linearantriebe

Führungslose Linearantriebe
Lineare Antriebslösungen benötigen normalerweise eine externe Führung. Die neue Lösung von Thomson Linear für Labor- und Medizingeräte kommt jedoch ohne aus und ist dadurch nicht nur kleiner, sondern auch einfacher zu integrieren, wartungsfrei und arbeitet zuverlässig.
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014
Medizingeräte , Laborgeräte

Sensorik in Quetschventilen

Sensorik in Quetschventilen
Bei der Kombination von Sensor und Ventil müssen Leistungsbegrenzungen, Signalausgangs- und Signaltypen, Material, Layout und die Genauigkeit der Datenerfassung berücksichtigt werden.
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014
Medizingeräte , Laborgeräte

Auf Wachstum ausgelegt

Auf Wachstum ausgelegt
Das neue Mikropumpensystem wurde speziell für die Medizin- und Labortechnik entwickelt. Eine typische Anwendung ist das Fördern von Nährflüssigkeiten zum Anzüchten von Zellkulturen. Da die Pumpe als Mehrkanalpumpe ausgeführt ist, können mehrere Kulturen parallel mit Nährflüssigkeit versorgt werden.
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014
Medizingeräte , Laborgeräte

Optimal durch die passende Verbindung

Optimal durch die passende Verbindung
Obwohl Schlauch- oder Geräteverbindungen im Gesamtgerät unscheinbar sind, können sie erheblich zur Anwendungssicherheit beitragen und das Gerät optimieren.
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014
Medizingeräte

Die Macht der Gedanken

Die Macht der Gedanken
Geräte bewegen sich wie von Geisterhand, ohne eine Hand oder einen Fuß zu bewegen. Was gespenstisch klingt, könnte vielen Patienten helfen, wenn die Forschung den richtigen Weg nimmt.
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014
Testen/Prüfen , Medizingeräte

Vaskuläre Nitinolstents sicher prüfen

Vaskuläre Nitinolstents sicher prüfen
Stents ersetzen immer häufiger den aufwändigen Bypass. Durch Tests lässt sich sicherstellen, dass der implantierte Stent dem Druck der Blutgefäße auch standhalten kann.
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014
Rapid Prototyping

Protektoren einfach ausdrucken

Protektoren einfach ausdrucken
Mit dem 3D-Druck lassen sich Produktdesigns schneller herstellen als mit manuellen Modellen. Neben der großen Zeitersparnis sind auch die hohe Präzision der 3D-Drucker und die Materialvielfalt hilfreich. Das Ergebnis sind qualitativ hochwertige, funktionale Prototypen.
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014
Tools

Automatisierte Sicherheit

Automatisierte Sicherheit
Testautomatisierung kostet Geld, kann sich aber durchaus lohnen. Vorausgesetzt, man wählt die Automatisierungsumgebung mit Bedacht.
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014
Recht/Normen

Von der Risikoanalyse zum Sicherheitskonzept

Von der Risikoanalyse zum Sicherheitskonzept
Die Erstfehlersicherheit von Medizinprodukten muss unbedingt gewährleistet sein. Aber wie kommt man ohne Umwege zu diesem Ziel?
Erschienen in MED engineering 03-04 / 2014

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