PowerPac
Gehäuse mit EN 60601-1 3rd zertifizierten Netzteil
17.09.2012
Ab 1. Juni dieses Jahres dürfen in der EU in der Regel nur Medizin-Geräte in den Verkehr gebracht werden, wenn deren medizinische Netzteile nach der Norm EN 60601-1 in der 3. Ausgabe geprüft und zertifiziert worden sind. Diese geänderten, normbedingten Spezifikationen hat der Netzteile-Hersteller Excelsys (Vertrieb: CompuMess) bei der bekannten Xgen-Plattform bereits jetzt umgesetzt. Auf der Basis dieser Plattform bietet das Unternehmen zwei als PowerPac bezeichnete Gehäusegrößen an: Ein PowerPac der Xmite-Serie für den Ausgangsleistungsbereich von 200 bis 700 W nimmt bis zu vier sogenannte PowerMod-Module auf, während die für sechs Module konzipierte Xvite-Serie für Ausgangsleistungen von 400 bis 1450 W ausgelegt ist. Beide zeichnen sich durch einen Leckstrom von weniger als 300 µA, eine Ein-/Ausgangsisolation von 4 kV und einen Wirkungsgrad von über 90 Prozent aus. Ihr Eingangsspannungsbereich erstreckt sich von 85 bis 264 VAC, der Arbeitstemperaturbereich von -20 bis + 70 °C.
Damit auch der Anwender die gewünschten Ausgangsspannungen selbst konfigurieren kann, lassen sich die 1-HE-PowerPac-Gehäuse mit Modulen, sogenannten PowerMod-DC-Ausgangskonvertern, bestücken, die serienmäßig mit einstellbaren Ausgangsspannungen im Bereich von 1 bis 58 VDC wie auch mit einem Zweifach-Ausgang erhältlich sind. Diese PowerMod-Konverter haben isolierte Ausgänge und können sowohl parallel wie auch in Serie geschaltet werden, wodurch sich die Flexibilität noch weiter steigern lässt. Die Xgen- Netzteile verfügen über interne Kühlungslüfter, auch Versionen mit besonders leisen Lüftern sind lieferbar. Eine 5-VDC-Hilfsspannung zum Betrieb externer Schaltungen steht bereit, während LEDs den Status am Modul visualisieren. Typische Applikationen sind klinische Diagnosesysteme, medizinische Bildverarbeitungsgeräte, Dialyse-Systeme und medizinische Laser-Instrumente.
Damit auch der Anwender die gewünschten Ausgangsspannungen selbst konfigurieren kann, lassen sich die 1-HE-PowerPac-Gehäuse mit Modulen, sogenannten PowerMod-DC-Ausgangskonvertern, bestücken, die serienmäßig mit einstellbaren Ausgangsspannungen im Bereich von 1 bis 58 VDC wie auch mit einem Zweifach-Ausgang erhältlich sind. Diese PowerMod-Konverter haben isolierte Ausgänge und können sowohl parallel wie auch in Serie geschaltet werden, wodurch sich die Flexibilität noch weiter steigern lässt. Die Xgen- Netzteile verfügen über interne Kühlungslüfter, auch Versionen mit besonders leisen Lüftern sind lieferbar. Eine 5-VDC-Hilfsspannung zum Betrieb externer Schaltungen steht bereit, während LEDs den Status am Modul visualisieren. Typische Applikationen sind klinische Diagnosesysteme, medizinische Bildverarbeitungsgeräte, Dialyse-Systeme und medizinische Laser-Instrumente.
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