Neues Verfahren
Verschweißen von Nitinol mit Edelstahl
17.09.2012
EPflex Feinwerktechnik hat ein Verfahren entwickelt, welches ein Verschweißen von Nitinol und Edelstahl, trotz derer unterschiedlichen Materialeigenschaften, ermöglicht. Dieses neue Verfahren wird seit Kurzem bei der Herstellung von bestimmten EPflex Nitinol-Führungsdrähten angewandt und stellt eine Alternative zu geklebten Führungsdrähten dar.
Seit der Entwicklung geklebter Nitinol-Führungsdrähte bestehend aus Edelstahlfeder und Nitinolkern durch die Firma EPflex im Jahre 2001 werden diese von vielen renommierten Unternehmen verwendet. Diese Führungsdrähte sind aufgrund der superelastischen Eigenschaft von Nitinol extrem knick- und formstabil und bieten daher im Vergleich zu Führungsdrähten mit Edelstahlkern eine erhöhte Sicherheit für Patienten.
Durch das neue Schweißverfahren kann nun eine weniger aufwändige Variante zur geklebten Premiumausführung angeboten werden. Mit beiden Herstellungsverfahren kann das Vierfache der nach der DIN EN ISO 11070 geforderten Festigkeit erreicht werden.
Zurzeit arbeitet EPflex an einer weiteren Neuheit: Der Entwicklung eines MRTverwendbaren Führungsdrahtes, welcher zukünftig MRT-geführte Interventionen ermöglicht und kurz vor der CE-Zulassung steht.
Seit der Entwicklung geklebter Nitinol-Führungsdrähte bestehend aus Edelstahlfeder und Nitinolkern durch die Firma EPflex im Jahre 2001 werden diese von vielen renommierten Unternehmen verwendet. Diese Führungsdrähte sind aufgrund der superelastischen Eigenschaft von Nitinol extrem knick- und formstabil und bieten daher im Vergleich zu Führungsdrähten mit Edelstahlkern eine erhöhte Sicherheit für Patienten.
Durch das neue Schweißverfahren kann nun eine weniger aufwändige Variante zur geklebten Premiumausführung angeboten werden. Mit beiden Herstellungsverfahren kann das Vierfache der nach der DIN EN ISO 11070 geforderten Festigkeit erreicht werden.
Zurzeit arbeitet EPflex an einer weiteren Neuheit: Der Entwicklung eines MRTverwendbaren Führungsdrahtes, welcher zukünftig MRT-geführte Interventionen ermöglicht und kurz vor der CE-Zulassung steht.
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