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Bild der Woche

Durch die Anregung verschiedener Zustände im Qubit wird ein eindeutiges Resonanzspektrum erzeugt, das wie ein Fingerabdruck charakteristisch für die umgebenden elektromagnetischen Felder ist“, beschreibt Erstautor Andre Schneider vom KIT das Verfahren. So wird die Mikrowellenumgebung direkt mit dem Quantenchip charakterisiert, ohne dass zusätzliche Hardware benötigt wird. Seine hohe Empfindlichkeit könnte die Entwicklung extrem genauer Sensoren und Detektoren etwa für Telekommunikation oder biomedizinische Bildgebung ermöglichen. „Der Nachteil von Quantensystemen ist ihre Empfindlichkeit gegenüber externen Feldern. Genau dies nutzen Quantensensoren aus, um hochauflösende Messungen zu ermöglichen“, erklärt Martin Weides, der am KIT und der Universität Glasgow forscht. Die Forschung ist Teil des Projekts "Scalable Solid State Quantum Computing" der Helmholtz-Gemeinschaft und wird vom Europäischen Forschungsrat ERC gefördert.

journals.aps.org/pra/abstract/10.1103/PhysRevA.97.062334

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Das Veranstaltungsprogramm und Informationen zur Teilnahme finden Interessenten unter www.bfq-aachen.de

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