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Rauscharme Linienlaser mit reduzierter Kohärenzlänge

Anspruchsvolle Anwendungen in der Medizintechnik

Die Laserliniengeneratoren der LNC-Serie von Schäfter+Kirchhoff mit interner HF-Modulation zeichnen sich durch geringes Leistungsrauschen, reduzierte Kohärenzlänge und einen verminderten Specklekontrast aus. Das geringe Leistungsrauschen und der Modensprung-freie Laserbetrieb macht sie besonders für z. B. Partikelmessungen oder anspruchsvolle Anwendungen in der Medizintechnik oder Biotechnologie geeignet.

Laserdioden neigen zu Modensprüngen, was Leistungsrauschen und eine stochastische Änderung der Wellenlänge zur Folge hat. Durch eine gezielte Modulation schwingen bei Lasern der LNC-Serie viele Moden gleichzeitig an und es wird ein stabiles Emissionsverhalten mit vermindertem Leistungsrauschen (<0.1% RMS) und reduzierter Kohärenz (typ. <300µm) erreicht.

Die rauscharmen Laserdioden-Strahlquellen der LNC-Serie sind mit einer Wellenlänge im  Spektralbereich von 375 nm bis 1550 nm erhältlich. Sie zeichnen sich durch ein industriegerechtes Vollmetallgehäuse und einer integrierten Regel- und Leistungselektronik mit Modulationseingängen aus, die eine digitale sowie gleichzeitige analoge Modulation von je 100 kHz erlaubt. Neben Laserlinien, welche als Mikrolinien (dünne Linien mit gaußförmigem Intensitätsprofil senkrecht zur Linie) und Makrolinien (bei gleichem Arbeitsabstand Faktor 2 - 5 breiter, etwa 7- bis 35-facher Schärfentiefenbereich) erhältlich sind, bietet Schäfter+Kirchhoff auch rauscharme Mikrofokusgeneratoren und Laserdioden-Kollimatoren an.

www.sukhamburg.com


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    14.05.2019, Nürnberg

    2. Forum Risikomanagement Medizinprodukte

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