Einen Moment bitte!

loading
HANSER.DE  |   Impressum  |   Datenschutz  |   Redaktion  |   Mediadaten  |   RSS  |   Mobile
Das aktuelle HeftSzene BildergalerienNewsletterNeue ProdukteMED engineering ArchivMED engineering ExportausgabeBranchenverzeichnisWhitepaperTermineCompamed 2011LiteraturschauKarriereBücher
Szene
Empfehlen

Kunststoffteile lückenlos rückverfolgen



Kurt Eggmann, Leiter Sales & Projektmgnt. bei Weidmann
Kurt Eggmann, Leiter Sales & Projektmgnt. bei Weidmann


Bei der Identifikation mittels Radio Frequency Identification (RFID) hat man in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Die sogenannten Tags (Chips) sind kleiner und kostengünstiger geworden. Zusätzliche und verbesserte Funktionen setzen neue Standards bei der kontaktfreien Datenerfassung. Dank dieser Tags verbessert sich die Rückverfolgbarkeit und die Datenkapazität erhöht sich, was bei Produkten im Medizinalbereich besonders wichtig ist. Weidmann Plastics stellt auf der Medtech Europe eine neue Lösung für Kunststoff-Spritzgussteile vor.



Produktionskosten sind der kritische Faktor beim Thema Rückverfolgbarkeit. Das gilt speziell bei Einwegprodukten für die Medizin. Daher ist es notwendig, dass der Einsatz von RFID-Tags im Vergleich zum Einsatz von Barcode-Labels oder DOT-Matrix-Codierungen die Kosten nicht wesentlich erhöht. Die RFID-Tags lassen sich in ein Kunststoff-Spritzgussteil einbringen.



Für das Einbringen eines RFID-Tags gibt es zwei Möglichkeiten. Zum Einen kann man die Tags auf die Oberfläche aufkleben. Dies ist der einfachste Weg, um Artikel kostengünstig mit einem RFID-Tag zu versehen. Mit dieser Methode stößt man jedoch rasch an Grenzen, was die Grösse, die Positionierung und den Schutz vor Manipulationen sowie vor Beschädigung des Tags angeht. Zusätzlich entstehen nicht gerade unerhebliche Einschränkungen, wenn die Flächen, auf die der Tag aufgeklebt werden soll, uneben oder rund sind.



Links: ein mit dem neuen Prozess umspritzter RFID–Chip, rechts: der Chip, wie er angeliefert wird
Links: ein mit dem neuen Prozess umspritzter RFID–Chip, rechts: der Chip, wie er angeliefert wird




Solche und weitere Schwierigkeiten umgeht man, wenn der Chip beim Spritzgussprozess direkt eingebracht wird. WEIDMANN PLASTICS TECHNOLOGY hat zu diesem Zweck einen neuen Prozess entwickelt, mit dem sich RFID-Tags partiell oder auch vollständig in die Kunststoffkomponente einbringen lassen. Diese Lösung, die auf der MEDTEC Europe vorgestellt wird, ist in Zusammenarbeit mit einem namhaften Entwickler und Hersteller von RFID–Tags entstanden. Informieren Sie sich in Halle 6, am Stand 6529 und sprechen Sie Herrn Eggmann (kurt.eggmann@wicor.com) direkt an.



Newsletter
Sie wollen die MED engineering-News erhalten und von top-aktuellen Informationen profitieren?

MED engineering
Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Kolbergerstr. 22
D-81679 München
Tel.: +49 89 998 30-626
Fax: +49 89 998 30-126
E-Mail: med-eng@hanser.de

MED engineering informiert als Zeitschrift und Online-Portal für Medizintechnik Konstrukteure und Entwickler von medical Devices für die Diagnose und Therapie in allen medizinischen Fachbereichen, einschließlich der Ophthalmologie, HNO- und Dentalmedizin sowie für die Labordiagnostik und der OP-Technologie. Schwerpunkt bilden Medizinelektronik, Gerätekomponenten (wie Antriebe, Sensoren, Pumpen), Werkstoffe, sowie Messtechnik und Software-Tools aber auch wichtige Informationen zur Einhaltung des MPG, GPSG oder MedGV.
Hanser

© 2012 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.