Mikropumpe mp6-psense
Mikropumpe für die Infusionstherapie
Mikropumpe mp6-psense
Die intrinsische Sensorfunktion der Mikropumpe bietet eine einfache Regelungsmöglichkeit basierend auf einem in Stückzahl gefertigten Standardprodukt. Lediglich die Treiber- und Regelungselektronik ist anzupassen. Da jedoch die Signalverarbeitung unkompliziert ist, kann die Elektronik als kleine, batteriebetriebene Einheit umgesetzt werden, sodass dem Einsatz in portablen Geräten nichts im Wege steht. Besonders in Anwendungen, bei denen die Mikropumpe als Wegwerfartikel benutzt, die Elektronik aber wiederverwendet wird, ist das Potenzial dieser Lösung sichtbar.
Bei Infusionen mit Fördervolumina < 0,5 ml/min lässt sich entweder quasikontinuierlich arbeiten, indem einzelne kleine Volumina in vorbestimmten Intervallen abgegeben werden. Oder es wird eine Mikropumpe verwendet, die mittels integrierten Flusssensors geregelt wird und kleine Förderraten mit höheren Fördergenauigkeiten erreicht. Diese liegen zwischen 60 und 5 ml/min mit Genauigkeiten von fünf Prozent.
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